Eigenschaften
- Neueste Version (2026.07)
- Visuelle Anzeige mit drei Hitzemarkierungen
- Kern aus Grade-5-Titan, 46 g
- Drei Kammergrößen: 0,1, 0,15, 0,2 g
- Fünf Kugelmaterialien, von Hand wechselbar
- In 30 bis 40 Sekunden per Induktion einsatzbereit
- Integrierter Adapter passt auf 10-, 14- und 18-mm-Schliffe
- Kein Akku, keine Elektronik, nichts zum Aufladen
Für wen ist der Tempest 2 gemacht?
Der Tempest 2 bringt die Extraktion eines Ball-Vaporizers, sonst die Domäne großer Tisch-Vaporizer, ins Hosentaschenformat: Eine Heizquelle erwärmt die Kappe von außen, und die Metallkugeln im Inneren erledigen den Rest.
Gebaut wird er von den Kleinserien-Spezialisten Mad Heaters, und er zählt durchweg zu den besten akkufreien Vaporizern. Dabei geht er ausgesprochen sparsam mit Material um, weil er selbst kleine Füllungen vollständig ausschöpft.
Er passt zu allen, die volle Kontrolle darüber wollen, wie ihre Kräuter erhitzt und extrahiert werden. Wenn du gern am Luftstrom drehst, verschiedene Kugelmaterialien ausprobierst und deine Technik Füllung für Füllung verfeinerst, gibt dir dieser Vaporizer genau dafür das Werkzeug in die Hand. Rechne mit einer kurzen Lernkurve, doch einmal eingestellt lassen sich die Ergebnisse mühelos wiederholen.
Alles daran ist mechanisch: Er läuft mit einem Induktionsheizer oder einem Butanbrenner, ohne Akku und ohne Elektronik im Inneren, sodass nie etwas auf eine Ladung wartet. Er kostet mehr als viele akkubetriebene tragbare Geräte, und die Hitzequelle kaufst du separat dazu. Dafür bekommst du Grade-5-Titan und einen Vaporizer, der für lange Wanderungen und Tage im Wald gebaut ist, ganz ohne Gedanken an ein Ladegerät.
Titan in der Hand
Der Tempest 2 misst 122 mm in der Länge und 18,5 mm im Durchmesser, bei einem Gewicht von 46 g. Damit liegt er näher an einer Zigarre als an einem Stift und ruht bequem in einer Hand.
Der Kern besteht aus Grade-5-Titan, jener Legierung aus Luftfahrt und Medizintechnik, und er zieht sich über den gesamten Dampfweg: Kammer, Schaft und Kopf. Darüber sitzt ein eloxiertes Hitzeschild aus Aluminium.
Das Hitzeschild berührt das Rohr in seinem Inneren nie, sodass die Außenseite in der Hand kühl bleibt, während der Kern die Arbeit macht. Der Schaft selbst zerlegt sich in vier Teile und einen O-Ring, zusammengehalten von Gewinden.
Der Titankopf ist stark magnetisch. Du kannst ihn abschrauben und mit einem Magneten anheben, während er zum Anfassen noch viel zu heiß ist.
Das Aluminium-Hitzeschild lässt sich außerdem gegen eine separat erhältliche Holzhülle aus stabilisiertem Ahornmaser tauschen, womit das Gesamtgewicht auf 43 g sinkt.
So funktioniert die Kugelheizung
Die Hitze steckt in der Kappe, die rund fünfzig Kugeln mit 3 mm Durchmesser fasst. Sie arbeiten wie die Steine in einer Sauna: Die Kugeln speichern die Wärme, und die Luft, die du durch sie ziehst, kommt überhitzt heraus.
Diese überhitzte Luft strömt hinab in die Kräuter, und seitliche Bohrungen in der Kammer versorgen das Bett zusätzlich von den Seiten. Die Extraktion fällt von Wand zu Wand gleichmäßig aus, ganz ohne Umrühren.
Mad Heaters gibt an, dass ein einziger Heizzyklus eine volle Füllung ausschöpft. Die verbrauchten Kräuter kommen gleichmäßig geröstet heraus, ohne verkohlte Stellen.
Eine visuelle Anzeige, die wirklich funktioniert
Ein leuchtend grüner Zeiger sitzt auf der Kappe und wandert beim Aufheizen an drei Skalenmarkierungen entlang. Die erste Markierung ist die Geschmacksstufe, die zweite liefert für die meisten Sessions die beste Balance aus Aroma und Dampf, und die dritte bringt maximale Ausbeute und dunklere verbrauchte Kräuter.
Gleichmäßigkeit war bei akkufreien Vaporizern schon immer die Schwachstelle, und genau hier liegt die Antwort. Stoppe die Hitze bei derselben Markierung, und du bekommst in jedem Zyklus nahezu identische Ergebnisse, ganz ohne Elektronik.
Die Anzeige funktioniert auch in lauten Räumen, in denen ein Klicken leicht untergeht. Eine Scheibe im Inneren der Kappe gibt beim Aufheizen zusätzlich ein hörbares Klicken ab, als zweites Signal. Das Klicken kommt tendenziell etwas früh und wird genauer, sobald der Vaporizer ein paar Mal aufgeheizt wurde.
Kugeln tauschen, Charakter ändern
Der Tempest 2 kommt mit eingesetzten Zirkonoxid-Kugeln plus einigen Ersatzkugeln; alle anderen Kugelmaterialien sind separat erhältlich. Ein Edelstahlsieb mit Dreh-Verriegelung hält die Kugeln in der Kappe, sodass ein Wechsel nur Augenblicke dauert.
Jedes Material gibt einer Session ihren eigenen Charakter. Quarz ist das leichteste der fünf und wärmt am schnellsten auf, während Edelstahl das schwerste ist und die Hitze am längsten hält, für eine langsame, allmähliche Extraktion.
Siliziumkarbid gibt die Wärme schneller an die Luft ab als alle anderen und sorgt für die kräftigste Extraktion. Rubin wärmt schneller auf als das serienmäßige Zirkonoxid und ist das beliebteste Upgrade, mit druckvolleren Zügen und klarem Aroma.
Das Haltesieb ist klein und lose Kugeln rollen schnell davon, deshalb lohnt es sich, das Sieb über einer Schale abzunehmen.
Du kannst Rubinkugeln, Siliziumkarbid-Kugeln, Quarzkugeln oder Edelstahlkugeln ergänzen, jeweils als eigenes Set erhältlich.
Kühler Dampf ohne Wasser
Im Rohr, durch das du ziehst, sitzt eine Kühlspirale aus Titan. Der Dampf wirbelt diesen langen Weg entlang, bevor er deine Lippen erreicht, und kommt selbst dann kühl an, wenn die Extraktion auf Hochtouren läuft.
Ball-Vaporizer verlangen normalerweise nach einer Wasserpfeife. Der Tempest 2 lässt sich auch ohne Wasser angenehm nutzen, Wasser ist hier also eine Option und keine Pflicht.
Das konisch zulaufende Ende des Mundstücks ist selbst ein Wasserpfeifen-Adapter und passt ohne Zusatzteile auf 10-mm-, 14-mm- und 18-mm-Schliffe. Bei der größten Kammereinstellung und der dritten Markierung glättet Wasser den Dampf weiterhin spürbar.
Die Kühlspirale gibt es in drei Längen, ab Werk ist die mittlere verbaut. Die längste Variante, separat erhältlich als Kühleinheit (High), ist die erste Wahl für Sessions ohne Wasser.
Luftstrom nach deinem Geschmack
Zwei unabhängige Luftstromregler arbeiten rein mechanisch und bleiben dort, wo du sie einstellst. Eine Hülse auf der Kappe öffnet oder schließt beim Drehen vier Luftschlitze, von komplett geschlossen bis komplett offen; fixiert wird sie über eine kleine Schraube, die du mit dem mitgelieferten C-Werkzeug löst.
Der zweite Regler ist eine kleine Belüftungsöffnung im Gehäuse, ein sogenannter Carb. Löse das Mundstück, drehe, bis die Öffnung frei liegt oder verschlossen ist, und ziehe es dann wieder fest, um die Einstellung zu fixieren. Ein Finger auf der Öffnung während des Zugs verändert die Intensität im laufenden Betrieb.
Der Zug selbst ist außergewöhnlich offen. Weit geöffnet gibt er dir zu Hause lange, mühelose Züge; enger gestellt liefert er unterwegs einen straffen, kontrollierten Zug.
Ein Tipp fürs Einstellen: Halte den Carb im Gehäuse geschlossen, während du die Schlitze an der Kappe justierst. Bei dicht gepackter Kammer lässt ein offener Carb die Luft an den Kräutern vorbeiströmen, statt durch sie hindurch.
Drei Füllgrößen in einer Kammer
Die Titankammer fasst etwa 0,1 g, 0,15 g oder 0,2 g, je nachdem, wo das Edelstahlsieb sitzt. Locker gepackt liegen reale Füllungen eher bei 0,07 g, 0,12 g und 0,15 g.
Für den Größenwechsel nutzt du das mitgelieferte Sieb-Setzrohr: aufschieben, das Sieb herausdrücken und an der gewünschten Position platzieren. Bei kleinerer Füllung kann das Sieb auch ganz unten bleiben, was Mikrodosierung schön einfach macht.
Die Kammer ist breit und flach, ein bis zwei Mal klopfen genügt, um sie vollständig zu leeren. Am besten befüllst du sie locker: Luftöffnung abdecken, gegrindete Kräuter wie durch einen Strohhalm über den Schaft hochziehen und dann oben glattstreichen. Festes Stopfen blockiert die seitlichen Luftbohrungen.
Ein Kapselsystem gibt es hier nicht. In der Praxis packst du kleine Döschen zu Hause vor, mit dem Reload 3 oder dem Tempest Etui, beide separat erhältlich.
Ein Induktionsheizer übernimmt das Aufheizen
Ein Induktionsheizer ist unsere Empfehlung als Hitzequelle. Du stellst Watt und Sekunden einmal ein, und jeder Zyklus läuft identisch ab: 80 W für rund 30 bis 40 Sekunden aus dem kalten Zustand und etwa 20 Sekunden, wenn der Vaporizer bereits warm ist.
Der YLL Induction Heater 3.0 zeigt Watt und Sekunden auf seinem Display an, und genau das macht denselben Heizzyklus jedes Mal wiederholbar. Er ist separat erhältlich, ebenso wie jede Hitzequelle auf dieser Seite.
Ein Brenner ist die Rückfallebene, wenn kein Strom verfügbar ist; die offizielle Anleitung empfiehlt einen Doppel- oder Dreifachflammenbrenner oder einen mittelgroßen Einflammenbrenner. Die Aufheizzeit liegt bei etwa 20 bis 35 Sekunden. Im Freien schwächt der Wind die Flamme ab, sodass das Klicken schon kommen kann, bevor die Kappe wirklich auf Temperatur ist.
So verwendest du den Tempest 2
Es gibt keine Tasten zu lernen, nur eine Anzeige zum Ablesen und zwei Luftstromeinstellungen zum Wählen. Erhitze bei der ersten Füllung des Tages den leeren, kalten Vaporizer einmal bis zum Klicken und lass ihn wieder abkühlen; dieses erste Durchwärmen macht alles Weitere planbarer.
- Befüllen: Grinde mittel bis mittelgrob, decke die Luftöffnung ab und ziehe die Kräuter wie durch einen Strohhalm über den Schaft in die Kammer, dann oben eben abstreifen. Voll, aber nicht fest.
- Luftstrom: Starte mit offenen Kappenschlitzen und geschlossenem Carb im Gehäuse. Setze die Kammer mit einer leichten Drehbewegung auf, während du sie festschraubst.
- Aufheizen: Setze den Kopf in den Induktionsheizer und starte deinen eingestellten Zyklus, etwa 80 W für 30 bis 40 Sekunden aus dem kalten Zustand oder rund 20 Sekunden im warmen. Mit einem Brenner führst du die Flamme durchgehend um die Kappe herum und lässt die Anzeige entscheiden, wann Schluss ist.
- Anzeige ablesen: Nimm die Hitze kurz vor deiner Zielmarkierung weg, denn der Zeiger klettert danach noch einen Moment weiter. Die zweite Markierung liefert für die meisten Sessions die beste Balance.
- Ziehen: Ziehe lang und offen oder nimm kürzere, straffere Züge. Das Abdecken und Freigeben des Carbs mitten im Zug verändert die Intensität.
- Nachheizen: Gib in 5-Sekunden-Schritten Hitze nach, wenn der Dampf dünner wird, oder 15 Sekunden, wenn der Vaporizer zwischen zwei Füllungen abgekühlt ist. Zu wenig Hitze lässt sich leicht korrigieren.
- Abschließen: Schraube die Kappe im heißen Zustand mit einem Magneten ab und klopfe die Kammer ein- oder zweimal in ein Döschen für verbrauchte Kräuter aus. Parke die heiße Kappe auf einem Kühlmagneten.
- Abkühlen: Es gibt nichts auszuschalten, weil nichts eingeschaltet ist. Rechne mit einigen Minuten bis zur nächsten Füllung, denn das Klicken funktioniert erst wieder, wenn die Kappe abgekühlt ist.
Das komplette Set
Der Tempest 2 hat keinen eigenen Akku, deshalb setzt sich das komplette Setup aus mehreren einzelnen Teilen zusammen. Zum Erhitzen empfehlen wir den YLL Induction Heater 3.0 mit einem Paar Reliance RS50 21700 Akkus und dem Ladegerät Xtar X2.
Für Aufbewahrung und den sicheren Umgang mit heißen Teilen sorgen der Reload 3 und das Tempest Etui. All das ist separat erhältlich.
Alle Teile fügen sich zu einem einzigen Ablauf zusammen: Du befüllst die Döschen schon zu Hause, der Heizer bringt die Kappe jedes Mal exakt bis zur selben Markierung, die heiße Kappe parkt auf einem Kühlmagneten, während du die Döschen wechselst, und alles wandert gemeinsam ins Etui.
Der Heizer wird ohne Zellen geliefert, lege die Akkus also gleich mit in dieselbe Bestellung. Das Ladegerät lädt sie außerhalb des Induktionsgeräts wieder auf, was 21700-Zellen deutlich schonender behandelt.
Zwei kleinere Ergänzungen runden das Set ab: der Trichter zum verschüttungsfreien Befüllen der Döschen und ein Satz Rubinkugeln.
Die Reinigung bleibt einfach
Im Alltag gibt es sehr wenig zu tun. Die breite Kammer lässt sich noch warm ausklopfen, und der Kopf sammelt erstaunlich wenig Rückstände.
Eine komplette Zerlegung geht werkzeuglos und schnell: vier Teile und ein O-Ring, dann ein 15- bis 30-minütiges Bad in Isopropylalkohol für die Siebe und Metallteile. Der Zusammenbau dauert zwei bis drei Minuten, und die O-Ringe können an Ort und Stelle bleiben.
Die Siebe kommen flach wieder hinein. Halte die O-Ringe trocken und verwende niemals Schmiermittel darauf; die Kammer mit einer Drehbewegung aufzusetzen ist schonender für den Ring als gerades Aufdrücken.
Die einzigen Verschleißteile im gesamten Vaporizer sind die Siebe und die O-Ringe. Ersatz-Kammersiebe und Kugel-Haltesiebe sind günstig und separat erhältlich.
Tempest 2 vs Tinymight 2
Der Tinymight 2 ist ein Liebling der Kenner, läuft mit eigenem Akku und heizt in dem Moment, in dem du ziehst. Er ist kleiner, einfacher zu bedienen und komplett autark, mit einer verstellbaren Kammer von 0,05 g bis 0,25 g.
Der Tempest 2 antwortet mit einem simplen Argument: Es gibt nichts zu laden und nichts, das mit der Zeit verschleißt. Er hat keine Akkuzellen und keine Elektronik, und die einzigen Verschleißteile sind die Edelstahlsiebe und die O-Ringe. Dazu kannst du die Kugelmaterialien wechseln, um den Charakter der Extraktion zu verändern, und sein Mundstückende passt direkt auf 10-, 14- und 18-mm-Wasserpfeifenschliffe.
Der Kompromiss ist einfach. Beim Tinymight 2 musst du an ein Ladegerät denken; beim Tempest 2 nimmst du eine Hitzequelle mit und bekommst dafür einen Vaporizer, in dem nichts steckt, das sich abnutzen könnte.
Tempest 2 vs Frolic
Der Frolic ist ein hochwertiger Leistungs-Vaporizer klassischer Bauart, mit Akku, Display für die exakte Temperatureinstellung und regelbarem Luftstrom. Er ist die Plug-and-Play-Option in dieser Leistungsklasse.
Der Tempest 2 hält dagegen und liefert dir die Extraktion eines Ball-Vaporizers in einem Gerät, das in eine Hand passt: überhitzte Luft durch ein Bett heißer Kugeln, gleichmäßige Bräunung ohne Verkohlung und einen integrierten Wasserpfeifen-Adapter. Wechselbare Kugelmaterialien und austauschbare Kühleinheiten lassen dich den Charakter einer Session justieren, nicht nur ihre Temperatur.
Wenn du eine Temperaturanzeige und einen Akku willst, den du einfach lädst, erfüllt der Frolic diese Wünsche bestens. Wer eine Session gern von Hand feinjustiert, findet beim Tempest 2 deutlich mehr zum Spielen.
Empfohlenes Zubehör
Aktuell gibt es bei uns 25% Rabatt auf sämtliches Zubehör, wenn du hier bei MagicVaporizers einen Vaporizer kaufst. Der Tempest 2 braucht eine Hitzequelle, um zu arbeiten, deshalb beginnt die Liste genau dort und folgt anschließend dem Ablauf drumherum.
YLL Induction Heater 3.0: Der Heizer, den wir empfehlen. Seine Watt-und-Sekunden-Anzeige lässt jeden Heizzyklus exakt gleich ablaufen, und da er ohne Zellen geliefert wird, legst du die Akkus am besten gleich mit in den Warenkorb.
5000 mAh 21700 Akku: Der YLL läuft mit zwei davon gleichzeitig, also nimm ein Paar.
Akkuladegerät: Lädt die Zellen beider Heizer außerhalb des Geräts wieder auf, was die Akkus schonender behandelt als das Laden im Gerät.
Etui: Löst das eine echte Handling-Problem. Der Magnet im Deckel hält die heiße Kappe, ein Steckwerkzeug schraubt sie ab, und ein noch warmer Tempest 2 wandert direkt in die Tasche.
Reload 3: Döschen zu Hause vorpacken, die heiße Kappe mit dem Deckelmagneten abheben und verbrauchte Kräuter in ihr eigenes Döschen kippen. Damit wird das Nachladen zur Routine, über die du kaum noch nachdenkst.
Rubinkugeln: Die beliebteste Charakteränderung gegenüber der Serienbestückung, mit schnellerem Aufheizen und druckvolleren Zügen.
Siliziumkarbid-Kugeln: Die stärkste Wärmeübertragung im Programm, für den intensivsten Extraktionscharakter.
Quarzkugeln: Die leichteste Füllung und das schnellste Aufheizen, für kurze, knackige Sessions.
Edelstahlkugeln: Halten die Hitze am längsten, sodass sich eine Session mit sanfterem Anstieg in die Länge zieht.
Trichter: Füllt kleine Kräuterdöschen direkt aus dem Grinder, ohne gegrindete Kräuter über den Tisch zu streuen.
Kühleinheit (High): Die längste verfügbare Spirale und die Wahl für Sessions ohne Wasser, bei denen es auf den kühlsten Dampf ankommt.
Garantieinformationen
Alle Tempest 2 Vaporizer, die wir verkaufen, sind Originalprodukte von Mad Heaters und durch die Herstellergarantie abgedeckt. Die Garantie umfasst Fertigungs- und Materialfehler; die Edelstahlsiebe und die FKM-O-Ringe sind Verschleißteile und werden als Verbrauchsmaterial ersetzt.
Benutzerhandbuch
Inhalt
- Tempest 2 Vaporizer
- Zirkonoxid-Kugeln (eingesetzt plus Ersatz)
- Kühleinheit (mittel)
- Ersatz-O-Ringe (4)
- Kammersiebe (2)
- Kugel-Haltesiebe (2)
- Sieb-Setzrohr
- C-Werkzeug
- Schraubendreher-Bit
- Ersatz-Klickscheibe
Spezifikationen
| Größe: | 12,2 × 1,85 cm |
|---|---|
| Gewicht: | 46 g |
| Heizmethode: | Konvektion (beheizte Kugelmatrix) |
| Aufwärmzeit: | 30-40 Sekunden (Induktion, 80 W) |
| Stromquelle: | Keine (externer Induktionsheizer oder Brenner) |
| Temperaturbereich: | Drei visuelle Skalenmarkierungen (keine °C-Anzeige) |
| Hersteller: | MAD Heaters |
| Garantie: | Herstellergarantie |
| Herstellungsland: | China (montiert in Großbritannien) |
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