Eigenschaften
- Neueste Version (2026.08)
- Modularer Core passt in jedes kompatible Glas
- Vier Voreinstellungen zwischen 254 °C und 285 °C
- Keramikkammer heizt nur über die Wände
- In weniger als einer halben Minute bereit
- 10 bis 15 Sessions pro Ladung
- Bluetooth-App für völlig individuelle Voreinstellungen
- 77 g in einer taschenfreundlichen Pfeifenform
Für wen ist der Puffco Proxy gedacht?
Der Puffco Proxy ist das tragbare Modell im Puffco-Sortiment, ein Konzentrat-Vaporizer in Form einer geschwungenen Pfeife. Er ist ausschließlich für Konzentrate gemacht und verdampft keine Kräuter. Er bekommt durchgehend gute Bewertungen.
Die Kammer ist bewusst klein. Portionen in etwa Reiskorngröße funktionieren deshalb am besten. Die Akkulaufzeit reicht für 10 bis 15 Sessions pro Ladung - das ist der Preis für das taschenfreundliche Format. Sessions brauchen kein Wasser und keinen Aufbau. So nimmst du den Proxy problemlos vom Gartenstuhl bis ins Hotelzimmer mit.
Eine Pfeifenform für die Hosentasche
Der Proxy besteht aus zwei Teilen: einer Pfeife aus mattiertem Glas und dem Sockel, der die Elektronik beherbergt. Zusammen wiegen sie 77 g und messen 14 × 7,5 × 3,5 cm, klein genug für deine Handfläche.
Die Oberfläche fühlt sich glatt an, ohne rutschig zu sein. Die Form liegt in der linken Hand genauso gut wie in der rechten. Taste und Carb Cap - der Deckel, den du zum Lenken des Luftstroms drehst - bleiben bequem erreichbar. Die Glaspfeife, die bei der Version 2025 mitgeliefert wird, steht außerdem aufrecht auf dem Tisch, sodass das Mundstück die Oberfläche nicht berührt.
Die Verpackung dient gleichzeitig als Transportbox, mit magnetischem Deckel und einem kleinen Fach für Konzentrat. Der Proxy liegt darin recht locker, und die Pfeife ist aus Glas. Pack sie also mit Bedacht ein.
Die 3D-Kammer und Temperaturkontrolle in Echtzeit
Der Proxy heizt per Konduktion in einer austauschbaren 3D-Kammer aus Keramik. Heizelemente verlaufen durch die Wände, sodass die Kammer nur über die Wände heizt und der Boden kühler bleibt. Stell dir einen Wärmering an den Seiten vor, darunter einen kühlen Boden.
Während eines Zuges bewegt der Luftstrom das Konzentrat an die heißen Wände, wo es verdampft. Zwischen den Zügen sinkt der Rest zurück auf den kühleren Boden, und dein Konzentrat wird so nicht dauerhaft weiter erhitzt.
Die Temperaturüberwachung misst die Kammer während der Session laufend und hält die Temperatur genau auf dem Wert, den du eingestellt hast. Genau deshalb bleibt der Geschmack bis zum letzten Zug klar.
Die Kammer der Version 2025 ist etwa 1 mm tiefer als die des Originals. So bleibt mehr Konzentrat vom Luftweg fern. Zudem hat sie 8 % mehr Volumen als die Kammer im neuen Peak. Am besten funktioniert sie mit kleinen Portionen - und die nutzt sie sehr effizient.
Ein Core, viele Gläser
Der Sockel, genannt Core, ist eine eigenständige Einheit: Kammer, Akku und Elektronik in einem Teil. Du kannst den Core aus einem Glasteil herausnehmen und in ein anderes einsetzen. Ein einziger Core bedient so viele verschiedene Gehäuse.
Längere trockene Glaspfeifen kühlen den Dampf ganz ohne Wasser weiter ab. Ein Bubbler-Aufsatz bringt Wasserfiltration dazu, und Adapter verbinden den Core mit einem herkömmlichen Dab-Rig. Teile von Drittanbietern und Custom-Stücke funktionieren genauso gut wie die von Puffco. Deshalb mögen Glassammler dieses Konzept.
Besitzer haben den Core schon in Wassermelonen, Maiskolben und Äpfeln verwendet. Zum Launch hat Puffco sogar einen Wettbewerb für das kreativste Gehäuse veranstaltet.
Jedes Teil des ursprünglichen Proxy passt auf die Version 2025. Dein vorhandenes Glas kannst du also weiter nutzen.
Zwei passgenaue Glasaufsätze gibt es hier separat. Der Wizard ist eine hohe Trockenpfeife für kühlen Dampf ohne Wasser, und der Bub ist ein Bubbler mit Wasserfiltration.
Klarer Geschmack ohne Wasser
Der Luftweg im Sockel besteht aus Metall, das Mundstück aus Glas. Beim ursprünglichen Proxy war der Luftweg aus Silikon. Metall sorgt für einen klareren Geschmack und lässt sich leichter auswischen.
Der Joystick-Carb-Cap ist standardmäßig montiert. Er klappt zum Befüllen und Reinigen auf. Dreh ihn während eines Zuges, um den Luftstrom zu lenken. Wenn du eine Keramikperle in der Kammer verwendest - eine kleine Keramikkugel, die das Konzentrat über die Wände verteilt -, bringt das Drehen des Caps sie zum Kreisen.
Langsame, gleichmäßige Züge funktionieren am besten. Kräftige Züge können Konzentrat in den Luftweg saugen. Das kostet dich später mehr Putzarbeit. Sessions ohne Wasser bleiben bei den unteren und mittleren Voreinstellungen angenehm. Am oberen Ende des Temperaturbereichs hilft ein Bubbler.
Vier Voreinstellungen, die du anpassen kannst
Der Proxy arbeitet mit vier Voreinstellungen zwischen 254 °C und 285 °C, jede mit eigener LED-Farbe: 254 °C, 266 °C, 277 °C und 285 °C.
Niedrigere Einstellungen schonen empfindliche Extrakte und feine Aromen. Die meisten starten bei 266 °C. Die beiden höheren Stufen extrahieren mehr Material in weniger Zügen, leeren dafür aber den Akku schneller.
Der Boost Mode erhöht die Temperatur und verlängert die Session. Sobald der Proxy auf Temperatur ist, klickst du einfach ein zweites Mal doppelt. Mit einem Bubbler ist Boost deutlich angenehmer. Ohne Wasser gehst du es also besser behutsam an.
Individuelle Voreinstellungen über die App
Die Puffco Connect App koppelt sich über Bluetooth. Für jede der vier Voreinstellungen legst du Temperatur, Session-Dauer (bis zu zwei Minuten) und Dampfintensität fest.
Die App zeigt außerdem die aktuelle Kammertemperatur an und installiert Firmware-Updates. Nach rund 100 Sessions schickt sie dir eine Reinigungserinnerung.
Auch die LED-Einstellungen findest du in der App: Helligkeit, Muster, Kerzenflackern, Hologramm-Modus und ein Stealth-Modus, der den LED-Ring komplett abschaltet.
Deine Voreinstellungen speichert der Proxy selbst. Die App ist also ein Einrichtungswerkzeug, keine tägliche Pflicht. Eine der wichtigsten Neuerungen der Version 2025 ist genau diese zusätzliche Anpassbarkeit. Einmal koppeln, die Voreinstellungen nach deinem Geschmack abstimmen - fertig.
So benutzt du den Proxy
Eine Taste und eine umlaufende LED steuern die wichtigsten Funktionen direkt am Vaporizer.
- Befüllen: Klappe den Joystick-Carb-Cap auf. Gib mit dem mitgelieferten Werkzeug eine Ladung etwa in Reiskorngröße in die Kammer und schließe den Cap wieder.
- Temperatur wählen: Halte die Taste gedrückt, bis der Proxy entsperrt ist. Mit einzelnen Klicks schaltest du dann durch die vier Voreinstellungen. Die LED-Farbe zeigt, welche aktiv ist.
- Aufheizen: Doppelklick. Die LED pulsiert, während der Proxy aufheizt, leuchtet dann durchgehend, und das Gerät vibriert - alles in weniger als einer halben Minute.
- Ziehen: Langsam und gleichmäßig. Dreh dabei den Joystick-Cap, um den Luftstrom zu lenken.
- Boost: Sobald der Proxy auf Temperatur ist, klickst du erneut doppelt - das bringt mehr Hitze und eine längere Session. Am angenehmsten ist das mit einem Bubbler.
- Abschluss: Der Heizzyklus endet von selbst, wenn die eingestellte Dauer abläuft, und der Proxy geht in den Standby zurück. Wische die Kammer aus, solange sie noch warm ist.
Akku und Laden wie beim Smartphone
Der fest eingebaute Akku reicht für 10 bis 15 Sessions pro Ladung. Er ist 22 % größer als die Zelle im ursprünglichen Proxy, wobei höhere Voreinstellungen und der Boost Mode ihn schneller verbrauchen.
Geladen wird über USB-C am Sockel. Das dauert etwa ein bis zwei Stunden. Weil die Zelle versiegelt ist, kannst du sie nicht selbst tauschen. Du kannst den Proxy auch während des Ladens benutzen - praktisch am Schreibtisch oder im Auto.
Im Lieferumfang ist ein USB-C-auf-USB-C-Kabel enthalten, aber kein Netzstecker. Ein Schnellladegerät deckt dich zu Hause und unterwegs ab. Ein magnetischer USB-C Adapter (separat erhältlich) schont den Ladeanschluss.
Die Reinigung braucht nur ein kurzes Wischen mit einem Wattestäbchen
Im Kern ist es eine einzige Gewohnheit. Klappe den Joystick-Cap auf und wische die Kammer nach jeweils ein bis zwei Sessions mit einem Wattestäbchen aus, solange sie noch warm ist. Im Lieferumfang sind vier Wattestäbchen enthalten, dazu ein Befüllwerkzeug, das gleichzeitig als Reinigungsnadel dient.
Für eine gründlichere Reinigung schraubst du die 3D-Kammer vom Sockel ab und legst sie in 99-prozentigen Isopropylalkohol. Danach ziehst du ein getränktes Wattestäbchen durch den Luftkanal. Der Sockel mit der Elektronik darf nicht mit Flüssigkeit in Kontakt kommen. Trockne alles vollständig, bevor du es wieder zusammensetzt.
Die Keramikkammer ist ein Verschleißteil und muss von Zeit zu Zeit ersetzt werden. Eine neue 3D-Kammer (separat erhältlich) schraubst du direkt ein. Die Kammern unterscheiden sich je nach Generation. Achte also darauf, dass die neue zu deinem Proxy passt.
Proxy vs Peak
Der Peak ist Puffcos elektronisches Dab-Rig für den Einstieg, ein Tischgerät mit Wasserfiltration in einem festen Glasgehäuse. Er filtert ohne zusätzliches Zubehör durch Wasser, kostet weniger und ist die bessere Wahl, wenn jede Session gefiltert sein soll.
Beim Proxy lässt sich der Core in anderes Glas umsetzen - bei einem festen Gehäuse geht das nicht. Seine Kammer hat zudem 8 % mehr Volumen als die im neuen Peak. Und das Ganze steckt in einer 77 g leichten Taschenpfeife.
Wenn du immer mit Wasser dampfst, nimm den Peak. Für Konzentrat-Sessions abseits des Tisches ist der Proxy der handlichere Begleiter.
Proxy vs Pivot
Der Pivot ist Puffcos kleinster und günstigster Konzentrat-Vaporizer, ein stiftförmiges Gerät mit Silikon-Mundstück. Er ist das taschenfreundlichste Modell im Sortiment, ist einfacher zu bedienen und liefert ähnlich viele Sessions pro Ladung.
Steigst du auf den Proxy um, bekommst du eine größere Kammer und mehr Leistung. Dazu kommen ein Glas-Mundstück und ein Luftweg aus Metall, während der Pivot auf Silikon setzt, in dem sich Rückstände sammeln. Der Pivot hat keine App-Steuerung, keinen Joystick-Carb-Cap und kein wechselbares Glas.
Wenn nur die Größe für die Tasche zählt, nimm den Pivot. Willst du Geschmack, Kontrolle und wechselbares Glas, nimm den Proxy.
Proxy vs Peak Pro 3DXL
Der Peak Pro 3DXL ist Puffcos Flaggschiff unter den elektronischen Dab-Rigs, mit integrierter Wasserfiltration und einer 3DXL-Kammer für bis zu 0,5 g. Sein größeres Gehäuse erlaubt rund 40 Sessions pro Ladung. Bedient wird er über dieselbe Puffco Connect App.
Der Proxy ist das 77 g leichte Gerät, das du wirklich mitnimmst, während der 3DXL auf dem Tisch bleibt. In diesem Format schafft er 10 bis 15 Sessions pro Ladung. Außerdem wandert der Core zwischen Glasgehäusen, während der 3DXL fest konfiguriert bleibt. Der Geschmack ohne Wasser gehört beim Proxy zum Besten im Sortiment.
Willst du große Ladungen und integrierte Wasserfiltration zu Hause, nimm den 3DXL. Der Proxy passt zu Sessions, bei denen es nichts zu befüllen, zu entleeren oder aufzubauen gibt.
Empfohlenes Zubehör
Aktuell bieten wir dir 25 % Rabatt auf das gesamte Zubehör, wenn du hier bei MagicVaporizers einen Vaporizer kaufst. Ein kurzer Überblick, was gut zum Proxy passt.
USB-C Schnellladegerät (45W): Der Proxy kommt mit Kabel, aber ohne Netzteil. Damit lädst du zu Hause und unterwegs, und es passt auch zu deiner übrigen USB-C-Ausrüstung.
Puffco Proxy - Wizard Pipe: Eine hohe, freistehende Trockenpfeife, die die Länge des Luftwegs mehr als verdoppelt - für kühlere Sessions ohne Wasser.
Puffco Proxy - Bub: Der passgenaue Wasser-Bubbler für den Core und die sanfteste Art, die höheren Voreinstellungen und Boost zu nutzen.
Puffco - New Hot Knife: Die beheizte Keramikspitze befördert eine saubere Ladung in etwa drei Sekunden in die Kammer, ohne Rückstände an den Kammerwänden zu hinterlassen.
Puffco - Core Zubehör: Mit einem zweiten Core kannst du einen zu Hause im Bubbler oder in einem Custom-Stück lassen, während du den anderen in der Taschenpfeife nutzt. Er ersetzt außerdem die komplette Heizeinheit, falls ein Defekt mehr als nur die Kammer betrifft.
Magnetischer USB-C Adapter: Der Stecker löst sich, sobald jemand am Kabel zieht, und hält so Verschleiß und Unfälle vom Ladeanschluss fern.
Puffco Proxy - 3D-Kammer: Mit zunehmendem Alter lassen Heizleistung und Geschmack einer Keramikkammer nach - eine neue bringt beides zurück.
Garantieinformationen
Der Puffco Proxy kommt mit 1 Jahr Garantie. Jedes Gerät, das wir verkaufen, ist ein Originalprodukt von Puffco.
Benutzerhandbuch
Inhalt
- Puffco Proxy Vaporizer
- Joystick-Carb-Cap
- Befüllwerkzeug
- Wattestäbchen (4)
- USB-C-auf-USB-C-Kabel
- Bedienungsanleitung
Spezifikationen
| Größe: | 14 × 7,5 × 3,5 cm |
|---|---|
| Gewicht: | 77 g |
| Heizmethode: | Konduktion (Keramik-3D-Kammer) |
| Aufwärmzeit: | Unter 30 Sekunden |
| Stromquelle: | Fest eingebauter Akku (Laden über USB-C) |
| Temperaturbereich: | 254 °C bis 285 °C (4 Voreinstellungen) |
| Hersteller: | Puffco |
| Garantie: | 1 Jahr |
| Herstellungsland: | China |
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- 3D-Keramikkammer heizt von allen Seiten
- Vier Voreinstellungen von 260 °C bis 307 °C
- Mundstück mit Schnellverschluss, keine klebrigen Gewinde
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- Patentierte 3D-Kammer erhitzt von den Wänden aus
- Terp-Pearl-Vortex, der sich bei jedem Zug dreht
- Basis passt in jedes kompatible Glas
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