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Vaporizer-Ratgeber

Denken Sie daran, dass selbst die höchste Qualität oder der teuerste Vaporizer nicht preiswert sind, wenn sie nicht Ihren Bedürfnissen entsprechen. Die Anzahl verschiedener Vaporizers steigt rasant. Die Vielfalt der Alternativen kann kompliziert sein, auch für Personen, die bereits einen Vaporizer verwenden. Wie kann jemand, der/die einen Vaporizer ausprobieren möchte, entscheiden welches Gerät er/sie kaufen soll? Und was sind die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Arten der Vaporisierung? Es gibt keinen allgemeingültigen "besten" Vaporizer, sondern einfach nur das Beste für Ihre Bedürfnisse. Um zu bestimmen, welcher Vaporizer das ist, bewerten Sie sie nach Ihrer Anforderungen, die von entscheidender Bedeutung für Sie sind. Hier folgt einer Liste von Punkten, die Sie vielleicht zum Überlegen bringen - allerdings bestimmen Sie die Reihenfolge der Bedeutung:

 

BUDGET

Obwohl Kosten und Qualität in der Regel verbunden sind, gibt es einige ausgezeichnete Vaporizer die auch erschwinglich sind. Die Preise bei MagicVaporizers liegen bei ab 109 € für die einfache, aber zuverlässige Magic Flight Launch Box bis zu 499 € für den Volcano Digit, von dem einige meinen, er sei der Rolls Royce der Vaporizers. Die größte Auswahl haben Sie in dem Bereich von 150 - 300 €. Hier finden Sie einige der beliebtesten Vaporizers, wie zum Beispiel den DaVinci Ascent, den Arizer Solo und den WISPR 2. 

 

Bei eBay und ähnlichen Websites werden eine Menge günstige Vaporizers zum Verkauf angeboten, die wahrscheinlich Imitationen sind oder einfach kostengünstig mit giftigen Stoffen und Behandlungen hergestellt wurden. Im Allgemeinen erhalten Sie bei solchen Produkten keine Garantie, oder aber der Garantie-Service ist nicht vorhanden, wann immer Sie ihn benötigen. Die Preise von Markengeräten liegen deutlich unter dem Listenpreis des Herstellers und werden häufig von nicht autorisierten Verkäufern angeboten, die Garantieleistungen erschweren können. Häufig handelt es sich auch schlicht und einfach um Fälschungen. 

 

ZUVERLÄSSIGKEIT

Zuverlässigkeit ist entscheidend, wenn Sie sich auf Ihren Vaporizer für Therapie verlassen können wollen. Normalerweise sind einfache Designs viel zuverlässiger, wenn man bedenkt, das weniger schief gehen kann. Kompliziertere Vaporizers benötigen eine hochwertige Struktur und entsprechende Materialien, um eine zuverlässige Leistung zu garantieren. Überprüfen Sie Kundenbewertungen und Chaträume, um vor dem Kauf mehr über die Zuverlässigkeit de Vaporizer und des jeweiligen Verkäufers zu erfahren. Eine langjährige Erfolgsgeschichte bestätigt, dass es sich loht auf Qualität zu achten. Anschliessend ist es eine gute Idee, sich zur Reserve einen zweiten Vaporizer zu kaufen, falls es finanziell möglich ist. 

 

GARANTIE

Unabhängig davon, wie zuverlässig Ihr Vaporizer ist, gibt es immer das Risiko, dass Sie sich auf die Garantie berufen werden müssen. Wenn Sie es sich nicht leisten können, ohne Ihren Vaporizer zu sein, brauchen Sie unbedingt einen guten Garantie-Service. Es reicht nicht, eine umfangreiche Garantie auf dem Papier zu haben; der Service muss der Garantie entsprechen. Wie schon erwähnt empfehlen wir Ihnen, Kunden-Bewertungen und Chaträume zu durchstöbern, um herauszufinden, was Sie erwarten können.

 

AUFWÄRMZEIT

Da die meisten Vaporizers durch einen Aufbau der Temperatur durch Hitze arbeiten, müssen alle Modelle sich aufwärmen bis die Betriebstemperatur erreicht ist. Die meisten schaffen dies in wenigen Sekunden, andere brauchen 30-45 Minuten. Vaporizers, die eine direkte Flamme als Wärmequelle nutzen, werden schnell warm, wie auch einige mobile batteriebetriebene Geräte. Zwar haben Vaporizers mit Keramik-Heizelementen in der Regel eine längere Aufwärmzeit; allerdings sind einige von ihnen sind dafür gebaut, um den ganzen Tag in Betrieb zu sein - das bedeutet, dass sie sofort funktionsfähig sind, sobald sie die Betriebstemperatur erreicht haben.

 

TRAGBARKEIT

Da Ihr Vaporizer ein Arzneimittel ist, möchten Sie vielleicht nicht an einen bestimmten Ort gebunden sein, wenn Sie ihn verwenden. Viele Vaporizers können bequem bewegt werden, andere sind in erster Linie so entwickelt, dass man sie während der Fahrt benutzen kann. Tragbare Modelle sind kompakt, leicht, und passen bequem in eine Tasche oder kleine Tragetasche, und müssen nicht abmontiert werden.   

 

Einige Leute finden, dass tragbare Modelle nicht schnell genug arbeiten, oder in manchen Situationen einfach nicht so effizient sind, wie die nicht-tragbaren Geräte. Einige Modelle haben eine durchschnittlich bessere Bilanz als andere, aber denken Sie daran, dass das, was einem nicht passt, für jemand anderes genau das Richtige sein könnte.

 

LERNKURVE

Bei vielen Vaporizers müssen Sie zuerst die richtige Methode beherrschen, um den bestmöglichen Dampf zu ernten. So verlassen sich zahlreiche Schlauch- und Rohrverteilungssysteme auf die richtige Ziehgeschwindigkeit. (So ein Schlauch hat einen geringen Durchmesser und ist normalerweise aus Silikon oder lebensmittelechtem Kunststoff gefertigt.) Flammenbetriebene Geräte erfordern sowohl die richtige Flammengröße und Ziehtechnik. Dahingegen sind Vaporizers mit Ballons für jeden einfach zu betätigen. 

 

Obwohl der Lernvorgang anstrengend sein kann, werden Sie in der Regel durch sehr gute Ergebnisse entschädigt; sollten Sie jedoch ungeduldig sein, suchen Sie sich lieber ein Produkt aus mit dem Sie direkt erfolgreich starten können ohne vorher etwas aufbauen zu müssen.

 

EINFACHE ANWENDUNG

Es ist wichtig, sich vor dem Kauf zu überlegen, wie viele Hände für die Vorbereitung und Anwendung des Vaporizers erforderlich sind. Diejenigen, die sich extreme Bequemlichkeit wünschen oder beschränkten Gebrauch der Hände haben, sollten sich einen Vaporizer aussuchen, der mit nur einer Hand bedient werden kann. Dies gilt für sowohl Vorbereitung als auch Anwendung, da einige Vaporizers eine fein zermahlene Aromatherapie-Mischung erfordern, und Sie vielleicht nicht die Möglichkeit haben, komfortabel einen Grinder (Aromatherapie-Mischung-Mühle) zu betätigen. Lesen Sie sich die Kundenbewertungen durch, um herauszufinden, wie einfach jeder Vaporizer zu bedienen ist.

 

DESIGN

Es gibt zwei verschiedene Arten von Vaporisierung: Konduktion, die das Material sofort durch den Kontakt mit einer heissen Oberfläche erwärmt und Konvektion, die indirekt durch die Übertragung von Heissluft durch das Material erheizt. Alle Vaporizers funktionieren durch eine Kombination beider Arten, allerdings mit einer Tendenz zu einer der beiden. Die meisten neuen Vaporizers haben irgendeine Art von Konvektion, aber es gibt auch Modelle mit Konduktion, die sich noch in der Entwicklung befinden.

 

Konvektions-Modelle werden häufig als überlegen angesehen, da es einfacher ist, Verbrennungen zu vermeiden, Heissluft besser durch die aromatherapeutische Mischung geht und viel gleichmässiger erhitzt, und die Temperaturkontrolle wesentlich einfacher ist. Konduktions-Modelle erwärmen in erster Linie die Oberfläche, so dass sie in der Regel ein feiner zermahlenes Material erforden, und Sie das Material ab und zu umrühren oder schütteln müssen damit beim Ziehen mehr Oberfläche an die Hitze gelangt. Oft sind sie einfacher, kompakter und weniger teuer als Konvektions-Modelle. Die jüngsten Konduktions-Modelle haben Fehler minimiert oder eliminiert, und sie sollten nicht aufgrund der Heizungstechnik ausgeschlossen werden.

 

ÜBERTRAGUNG

Dampf wird in der Regel durch einen Schlauch, ein Rohr oder ein Stengelendstück, oder durchs direkte  konsumieren aus dem Gerät selbst übertragen. Diese Techniken werden oft als Übertragung ohne Unterstützung bezeichnet. Mit indirekter Übertragung ist hingegen das Füllen einer Tasche oder eines Ballon, der Einsatz eines Lüfters oder einer Pumpe gemeint, was oft als unterstützte Übertragung bezeichnet wird. Falls Sie eine geschwächte Lungenfunktion haben, ist ein Gerät mit Unterstützung besser für Sie geeignet.

 

Die Technik der Übertragung hat eine Auswirkung auf das Dampf-Aroma: direkt aus dem Vaporizer zu ziehen ergibt das beste Aroma, gefolgt von Rohren oder Stengelendstücken, schliesslich Schläuchen und zu guter Letzt Ballons oder Beuteln. Die letzte Option leidet unter einem hohen Dampf-Luft-Verhältnis, und der Dampf, der in einem Beutel gehalten wird, beginnt zu kondensieren und zu schwinden. Ausserdem ensteht Dampf an den Oberflächen der Materialien, und alles was verwendet wurde, um Dampf zu liefern, wird früher oder später das Aroma beeinflussen.

 

MATERIALIEN UND DAMPF-WEG

Da Vaporizers Heilprodukte sind, ist es für den Verbraucher wichtig, genau über die Konstruktion der ausgewählten Materialien informiert zu sein, vor allem, was den Weg der Luft und des Dampfs in die Lunge betrifft. Renommierte Hersteller geben in der Regel an, ob die verwendeten Materialien RoHS-geprüft sind und was genau sich in dem Luftweg befindet und in die Lunge gelangen kann – insbesondere, nachdem die Luft erwärmt wurde. Bei vielen günstigen Vaporizers (von Verkäufern bei eBay und nicht von Wiederverkäufern wie MagicVaporizers) wird nicht genau angegeben welche Materialien verwendet wurden, also ist Vorsicht gefragt. 

 

TEMPERATURREGELUNG

Die Temperaturregelung ist aus zwei Gründen entscheidend: Erstens ermöglicht Ihnen diese Kontrolle, Verbrennungen zu vermeiden; zweitens, werden bestimme Aromen erst bei bestimmten Temperaturen freigesetzt. Dies kontrolliert tun zu können ist der grösste Vorteil der Verdampfung. Beim Verbrennen werden nicht nur alle Aromen gleichzeitig freigesetzt, zusätzlich enstehen auch noch Giftstoffe, die dabei ausserdem einige der Zutaten zerstören.

 

Viele Vaporizer haben Digitalanzeigen, die die Temperatur im Inneren zeigen, aber dabei handelt es sich im Allgemeinen um die Heiztemperatur und nicht die Verdampfungstemperatur. Der kritische Punkt hier ist dass sie durch die Sitzung hindurch konsequent die gleiche Temperatur angeben, obwohl sie nicht die reale Verdampfungstemperatur anzeigen.

 

Viele andere Vaporizers haben einfach nur einen simpel abgestuften Temperaturregler, die Ihnen jedes Mal die gleiche Einstellung ermöglicht. Eine grosse Anzahl Vaporizers hat feste Wärmepunkte, die gewählt werden können und dann ein gleichmässiges Erlebnis bieten. Einige Vaporizers können einfach auf eine bestimmte Temperatur eingestellt werden.

 

Vaporizers, die nicht fest eingestellt werden, und keinen Regler haben, erfordern, dass Sie die Temperatur bestimmen. Normalerweise bedeutet das, die richtige Methode für Ihr Gerät zu erlernen: ein schnelles Ziehen bedeutet Kühlung und dass kein Dampf erzeugt wird, und zu langsames Ziehen kann zu Überhitzung und Verbrennung führen. Diese Methode einzupegeln ist nicht so schwierig, wie man denkt, aber es bedarf Übung. Einige aussergewöhnliche Vaporizers haben tatsächlich keine Temperaturregelung.

 

STROMVERSORGUNG

Bei Vaporizers gibt es zwei Arten von Betrieb: durch eine Flamme oder durch elektrischen Strom. 

 

Die Vaporizers, die mit Flamme getrieben werden, verwenden Butangas, in der Regel aus einer externen Quelle, wie eine Fackel. Aus diesem Grund vermeiden einige Anwender diese Vaporizers, die besonders konstruiert sind, um Butan aus dem Luftweg zu halten. In einigen Fällen wird das Butangas intern verwendet, und treibt einen Katalysator an. 

 

Elektrisch angetriebene Vaporizers sind viel beliebter. In der Regel unterscheiden diese sich in der Keramikheizung. Sie werden entweder durch die Steckdose oder von Batterien angetrieben. Plug-in-Vaporizers für die Steckdose sind natürlich weniger mobil und werden oft als Tisch-Modelle bezeichnet. Batteriebetriebene Vaporizers werden als tragbare Vaporizers bezeichnet. Manche Vaporizers arbeiten mit Batterien zum Austauschen, aber in der Regel sind die Batterien interne Akkus. Das Problem dabei ist, ob die Batterie mühelos selbst gewechselt werden können. Generell ist dies nicht möglich, und selbst wenn der Hersteller einen Wechseldienst zu einem erschwinglichen Preis anbietet, ist natürlich eine Hin- und Rücklieferung gefordert, währenddessen Sie Ihren Vaporizer nicht benutzen können. 

 

EFFIZIENZ

Eine Handvoll von Vaporizers werden als effizienter als andere angesehen, aber dies liegt in der Regel an der Beibehaltung einer niedrigen Verdampfungstemperatur und kleiner Materialbelastungen. Das verbessert das Aroma und erzeugt mehr glatten Dampf, wobei aber vielleicht nicht alle Aromen freigesetzt werden. Verbraucher, die an Verbrennung gewöhnt sind, wollen normalerweise einen dickeren Dampf, der erst bei höheren Temperaturen erzeugt werden kann. Der Nachteil hierbei ist eine härtere und schnellere Dampfzufuhr. Selbst hohe Verdampfungstemperaturen sind trotzdem viel effizienter als Verbrennung.